Packungen und Aktionen
„Packung & Einkaufsrabatt“ berechnet bezahlte und Gratispackungen, Einheiten, prozentualen Rabatt, festen Rabatt und Einkaufsversand. Vor der Übernahme bestätigen, dass eine berechnete Einheit zur geprüften Variante passt.
Externe EAN-Kandidaten: erkannte Modellreferenzen und ausdrücklich genannte Maße oder Mengen müssen passen. Fehlende Angaben bleiben offen. Auch ein angebotener Kandidat ist keine bestätigte Varianten- oder Setzuordnung.
Feste Spalten zeigen den Kopierbutton links, daneben Größe/Variante und EAN. Unterstützte Produktgruppen und Shopify-Daten können mehrere Größen, Farben oder Packungen enthalten. Eine Kennungsliste bestätigt keine Lieferbarkeit.
Bei passender eingebetteter Produktstruktur zeigt die Modellkarte Größen mit EANs. Nur die im Shop ausgewählte Größe wird als aktuelle EAN übernommen. Die Liste bestätigt keine Lieferbarkeit. Andere Modelle und Empfehlungen werden nicht vermischt.
Nach einer bewussten Seitenübernahme ohne EAN wird zuerst Idealo durchsucht: eine Suchseite und höchstens zwei passende Produktseiten mit strukturierten GTIN-Feldern. Nur ohne Treffer folgt Google mit Suchauszügen. Eigene Hintergrundtabs werden danach geschlossen. Produktname und Verbindungsdaten gehen an die jeweils aufgerufenen Anbieter; normale Cookies und Kontoeinstellungen gelten. Auch Idealo muss keine passende EAN enthalten. Kein KI-Dienst. In der Produktkarte abschaltbar. Es läuft höchstens eine Suchkette gleichzeitig. Beim Wechsel der übernommenen Produktaufnahme oder beim Ausschalten endet sie; die eigenen Tabs werden geschlossen. Jeder Seitenabruf ist auf 10 Sekunden bei Idealo beziehungsweise 12 Sekunden bei Google begrenzt. Treffer und vollständig ausgewertete Suchen ohne Treffer werden je Shopadresse und Suchbegriff höchstens 24 Stunden wiederverwendet. Zugriffsfehler verhindern keinen späteren Versuch; neue Suchketten haben mindestens 10 Sekunden Abstand. Kandidaten bleiben unbestätigt, Quelle und genaue Variante selbst prüfen. Google kann den Zugriff begrenzen. Keine automatische Kennungs- oder Preisübernahme.
Vom Produktfund zur eigenen Einkaufsplanung
Companion verbindet veröffentlichte Produktkennungen mit deinen eigenen Preisen, Kosten und Prüfnotizen. Arbeite Schritt für Schritt. Eine unbekannte Angabe bleibt offen.
Wenn keine passende Kennung veröffentlicht ist: „Manuell“ wählen und die eigene Kennung bestätigen. Die Prüfziffer wird geprüft. Das bestätigt noch keine Produktgleichheit.
Einkaufs- und Verkaufsansatz, Verkaufsgebühr, feste Gebühr, Versand und sonstige Stückkosten eintragen. Nicht benötigte Kosten bewusst mit 0 bestätigen; unbekannte Kosten leer lassen. Alle Werte müssen dieselbe Verkaufseinheit und dieselbe Preisbasis betreffen.
„Packung & Einkaufsrabatt“ berechnet bezahlte und Gratispackungen, Einheiten, prozentualen Rabatt, festen Rabatt und Einkaufsversand. Vor der Übernahme bestätigen, dass eine berechnete Einheit zur geprüften Variante passt.
Eigene Zusatzkosten aufschlüsseln. Einen vorhandenen eigenen EUR-FBM-Plan bewusst öffnen und dessen Stückansatz nach Vorschau übernehmen. Derselbe Kostenbetrag darf nicht zugleich in Einkauf, Versand und sonstigen Kosten enthalten sein.
Unter „Eigene Preisbasis simulieren“ Einkauf, Verkauf und bereits anzusetzende Gebühren-, Versand- und weitere Kostenbeträge ausdrücklich angeben. Wahlweise bereits eigene Kosten-/Umsatzbasis verwenden oder bei beiden Preisen denselben selbst gewählten Steueranteil herausrechnen. Bei Bruttopreisen den Abzugsansatz für den Einkauf selbst wählen und alle Annahmen bestätigen. Die Simulation verwendet den vorhandenen Finanzkern und verändert weder die normale Stückkalkulation noch den gespeicherten Steuerstatus.
Das Ergebnis ist ein Vergleichsbeitrag nach diesen Annahmen. Werbung, Lager, Retouren und allgemeine Betriebskosten fehlen. Mehrere Steuersätze, Auslands-/Importbehandlungen, Reverse Charge und steuerliche Sonderfälle werden hier nicht modelliert. Das Szenario ist keine Prüfung deiner tatsächlichen steuerlichen Situation. Die separate Szenariodatei zusätzlich sichern; beim Öffnen erneut bestätigen und rechnen. Sie ist nicht in der gemeinsamen Sicherung enthalten.
Eigene Mindestziele ergeben eine rechnerische Einkaufsgrenze. Preisrückgänge sind Szenarien, keine Prognosen. Weitere Kosten- und Steuerprüfungen können nötig sein. Die angezeigte Differenz ist kein bestätigter Unternehmensgewinn.
Ein offener Stückeinkauf verhindert eine vollständige Kaufpreissumme. Bekannte Teilbeträge werden gesondert gezeigt. Der Kaufpreisbedarf umfasst nur Stückeinkauf × Menge, keine zusätzlichen Liquiditätskosten. Eine andere Variante oder Aufnahme derselben EAN erhält keinen fremden Prüfvermerk.
In der Merkliste „Eigene Lieferantenliste prüfen“ öffnen. Über den Pfeil oben rechts lässt sich die Erweiterung in einer eigenen großen Ansicht öffnen; auf breiten Fenstern bekommt die geöffnete Dateiprüfung mehr Tabellenplatz. Eine UTF-8-CSV/TSV mit höchstens200 Datensätzen,40 Spalten und1MiB lokal wählen. EAN-Spalte ausdrücklich zuordnen, Titel und Preis bei Bedarf ergänzen. Lieferantenbezeichnung, Quellreferenz, Datenart, Währung und Preisbasis selbst erklären; ein unbekannter Belegtag darf leer bleiben. Danach bestätigen und prüfen.
Die Prüfziffer bestätigt nur die Kennung, keine Produkt-, Varianten- oder Angebotsgleichheit. Doppelte Kennungen bleiben getrennte Zeilen. Wissenschaftlich formatierte oder gekürzte Kennungen werden nicht geraten. Nullpreise und nicht erklärte EUR-Beträge bleiben als Kosten offen. Es werden keine Händler, Bestände oder Marktdaten abgefragt.
Gültige Kennungszeilen bewusst wählen und als TSV exportieren. GTIN-Spalten beim Tabellenimport als Text behandeln, damit führende Nullen erhalten bleiben. Keine automatische Übernahme in die Merkliste oder Bestellung. Vollständigen Arbeitsstand zusätzlich als JSON sichern: Originaltext, Zuordnung, Quellenangaben und Auswahl. Er enthält auch ungenutzte Originalspalten und kann vertraulich sein. Beim Öffnen erneut bestätigen; leere Auswahl bleibt leer. Der separate Arbeitsstand ist nicht in der gemeinsamen Sicherung enthalten.
In der Merkliste „Gespeicherte Resell-Daten gemeinsam sichern“ öffnen. Die gemeinsame JSON-Datei enthält fünf gespeicherte Bereiche:
Datei öffnen, Bereiche wählen, Vorschau prüfen und erst dann bestätigen. Identische Einträge werden nicht verdoppelt. Abweichende bestehende Daten werden nicht überschrieben. Bei einem Konflikt den betroffenen Bereich abwählen oder als Einzeldatei exportieren und dort bewusst öffnen. Andere Erweiterungsansichten schließen und laufende Entwürfe vorher sichern. Anschließend die Ansicht neu laden.
Das neue ZIP in den bisherigen festen Ordner entpacken. In chrome://extensions bei der bestehenden Installation „Neu laden“ wählen. Die Seitenleiste schließen und erneut öffnen; Versionsnummer in der Fußzeile prüfen. Ein anderer Ordner kann eine andere Erweiterungs-ID und getrennte lokale Daten erhalten. Nicht zum Aktualisieren deinstallieren.
Gewünschte Bereiche wählen, Vorschau lesen, LÖSCHEN eingeben und bestätigen. Andere Bereiche können dieselben Produktdaten enthalten. Heruntergeladene Dateien, laufende Entwürfe, Lizenz und Zugangsfreigaben werden nicht entfernt. Benötigte Dateien vorher sichern.
Die konkrete Shopseite aktivieren und dort oben in Chrome auf das Valmerce-V klicken. Erst danach erneut „Shop-Einkauf übernehmen“. Ein bereits geöffnetes Panel ersetzt den Toolbar-Klick nicht.
Der Shop muss eine zugeordnete Kennung veröffentlichen. Gewählte Variante prüfen und vollständig laden lassen. Unbekannte, widersprüchliche oder versteckte Varianten werden nicht als sicherer Treffer ausgegeben. Falls nötig eine eigene Kennung manuell bestätigen.
Ausverkaufte Artikel, reine Filialangebote, Nullpreis-Platzhalter, Nettopreise ohne Bruttobasis und ungeklärte Preiswidersprüche liefern keinen scheinbar kaufbaren EUR-Einkauf. Die Kennung kann dennoch zur Recherche verwendet werden.
Den eigenen ungespeicherten Entwurf als Datei exportieren, andere Ansichten schließen und neu laden. Eine alte Ansicht darf einen anderswo geänderten oder gelöschten gespeicherten Plan nicht überschreiben.
Unter „Lokaler Supportbericht“ zuerst die Vorschau erstellen. Sie zeigt Versionsnummer, technische Voraussetzungen, den zuletzt in dieser Ansicht geladenen Lizenzstatus und Anzahlen gespeicherter Bereiche. Keine Produktinhalte, Adressen, Preise, Notizen oder Lizenzcodes. Die Zahlen können deinen Arbeitsumfang zeigen. Vor Weitergabe prüfen und bei Bedarf lokal speichern. Es wird nichts automatisch hochgeladen. Der konkrete Shopzugriff und die Servererreichbarkeit werden dadurch nicht getestet.
Versionsnummer, öffentliche Produktadresse und eine kurze Beschreibung des Problems reichen für den Anfang. Keine Lizenzcodes, Kontozugangsdaten oder vollständigen privaten Sicherungsdateien weitergeben. Eigene Preis-, Konto- und Notizdaten vor Screenshots prüfen.
In einer gültigen Zeile „Kennung vorbereiten“ wählen. Die Vorschau zeigt die Kennung und erklärt das Leeren des bisherigen ungesicherten Produktentwurfs. Erst „Alten Entwurf leeren und Kennung vorbereiten“ führt zum Prüfbereich. Dort EAN/GTIN selbst bestätigen. CSV-Preis, Produkttext und Lieferant werden nicht übernommen; Variante und Packungsgröße selbst prüfen. Die Lieferantenliste und Auswahl bleiben im Arbeitsspeicher erhalten; vor Schließen getrennt als Arbeitsdatei sichern. Abbrechen verändert den Produktentwurf nicht.
Die Excel-Ausgabe enthält dieselben ausdrücklich gewählten gültigen Kennungszeilen und zugeordneten Quellenfelder wie die TSV-Auswahl. GTINs und Originaltexte stehen in Textzellen; führende Nullen bleiben erhalten, Texte werden nicht als Formeln ausgeführt. Bekannte positive EUR-Dateibeträge und Datensatznummern sind bezeichnete Zahlenzellen; unbekannte Beträge bleiben leer. Keine Gebühren-, Steuer- oder Gewinnrechnung. Nur lokale Dateierzeugung, keine Makros, Formeln, externen Verknüpfungen oder Uploads. Bis zu200gewählte Zeilen; höchstens8MiB Ausgabe. Unbenutzte Originalspalten sind nicht enthalten. Die vollständige Originaldatei und Zuordnung zusätzlich als JSON sichern. Excel-Dateien werden hier nicht eingelesen; zum Wiederöffnen die gesonderte JSON-Datei verwenden.
Nach der bestätigten Dateiprüfung enthält „Klärungsbericht (.xlsx)“ alle zugeordneten Zeilen mit fehlender oder ungültiger Kennung, mehrfacher kanonischer GTIN oder offenem Preisstatus. Die Auswahl der gültigen Zeilen begrenzt diesen Bericht nicht. Originalkennung, zugeordneter Produkttext, Preistext und konkrete Klärungsgründe bleiben als Text erhalten. Nur die CSV-Datensatznummer ist eine Zahl; sie beginnt nach der Kopfzeile bei1 und ist keine physische Dateizeile. Keine automatische Korrektur, Zusammenführung oder Bestätigung von Produkt und Preis. Ungenutzte Originalspalten und vollständiger CSV-Text sind nicht enthalten. Diese Datei kann zugeordnete vertrauliche Angaben enthalten; vor Weitergabe prüfen. Keine Formeln, Makros, Uploads oder Bestellung. Das vollständige Original weiter getrennt als JSON sichern.